SO GEHT´S  ZUM WUNSCHTEXT...

 

Schritt1:   Vorbereitung

 

Grundlage für jede gute Arbeit ist zu allererst ein gutes Briefing: Sagen Sie mir, was Sie sich von mir bzw. dem fertigen Produkt erwarten! Danach mache ich mich an die Arbeit. Wie lange ich für die Vorbereitung brauche, hängt von der Aufgabe ab. Ein Flugblatt innerhalb einer bereits bestehenden Werbelinie zu konzipieren ist eben deutlich weniger Aufwand als ein komplexer Internetauftritt mit vielen Untermenüebenen und umfangreichem Inhalt. Wenn es die Aufgabe erfordert, erstelle ich auch ein Konzept, in dem ich alle grundsätzlichen Überlegungen, die daraus resultierenden Vorschläge und die weitere Vorgangsweise festhalte.

 

 

Schritt 2:   Umsetzung

 

Unglaublich, was 26 Buchstaben alles hergeben! Jedenfalls wird es mir bis heute nicht langweilig, damit in immer neuer Zusammenstellung Botschaften zu vermitteln.

Dazu verwende ich je nach Bedarf:

- ganz wenige Buchstaben (z.B. für neue Firmen- oder Produktnamen)

- etwas mehr Buchstaben (z.B. für Header, Slogans/Claims oder Tweets)

- noch mehr Buchstaben (z.B. für Blogs, Flyer, Folder und Infomaterial aller Art,

  Konzepte,  PR-Artikel, Websites)

- oder sogar gaaaaanz viele Buchstaben (Reden, Sprechertexte für TV-Dokus,

  Ghost-Writing, journalistische Texte, Märchen & Geschichten etc.).
  Dabei sind die Grenzen zu den Bereichen Schriftstellerei / Journalismus fließend.

 

 

Schritt 3:   Abschluss

 

Nach einer Begutachtung durch den Kunden kommt es zu einer Korrekturrunde, in der möglichst alle Unklarheiten gelöst und Fehler gefunden werden. Diese erste Runde geht aufs Haus!

Ich bitte jedoch um Verständnis, dass nachträgliche Änderungswünsche nach Zeitaufwand verrechnet werden (außer, etwaige Fehler wurden von mir übersehen oder verursacht).

Denn ganz ehrlich: Wenn Sie beim Tischler eine Vitrine bestellen, können Sie das gute Stück auch nicht zurückschicken, weil Sie inzwischen doch lieber einen Tisch hätten...