ÜBER MICH...

Als selbständige Werbetexterin arbeite ich seit Anfang 2010. In der Medienbranche bin ich aber schon seit 1997 tätig –  davon fünf Jahre in den Bereichen Werbe- und Unterrichtsfilm und zehn Jahre als Texterin & Konzeptionistin in namhaften Grazer Werbeagenturen. Später holte mich meine Leidenschaft für die Filmproduktion wieder ein - bis heute recherchiere und texte ich für Prime-Time-Dokumentarfilme.

 

Meinen akademischen Titel „Magister“ habe ich mir durch ein Kunstgeschichte-Studium an der Karl Franzens Universität Graz verdient. Daneben legte ich auch erfolgreich einige Prüfungen an der juridischen Fakultät ab, absolvierte den Grazer Stadtführer-Lehrgang,  schnupperte in ein Dolmetsch-Studium und interessierte mich intensiv für Psychologie, Umwelt, Ernährung, Politik und Gesellschaft. Unterschiedliche Themengebiete hatten für mich eben schon immer ihren Reiz...

 

Die Liebe zum geschriebenen Wort erwachte bei mir - wenn man den Legenden meiner Eltern glauben darf -  bereits weit vor der Einschulung. Anfangs äußerte sie sich im „Verschlingen“ von allem Lesbaren, das mir unter die Augen geriet. Nachdem der hauseigene, durchaus ansehnliche Büchervorrat erschöpft war und ich auch das 20-bändige Lexikon durch hatte, wurde ich Mitglied in allen namhaften Büchereien von Graz. Parallel dazu entdeckte ich auch meine Passion für das Schreiben.

 

EIN WORT SAGT MANCHMAL MEHR ALS...

 ...tausend Worte - vorausgesetzt, es sitzt.

 

Und da sind wir schon mitten in der Jobbeschreibung für Autoren/Texter:

Gut, gerne, korrekt und viel zu schreiben ist vor allem eines: viel zu wenig.

 

Sagen wir, „schreiben können“ ist die Grundvoraussetzung –
so wie „sprechen können“ für einen Moderator.

Was ich Ihnen über die Beherrschung der deutschen Sprache hinaus anbieten kann, finden Sie – zumindest auszugsweise – auf dieser Website. Mir persönlich fiele dazu ja noch eine ganze Menge mehr ein, aber da ich lieber schreibe als die meisten Menschen lesen, reiße ich mich am Riemen und übe mich in Verzicht.

 

Eines noch vorweg: In meinem inneren Kampf zwischen Feminismus und Verständlichkeit hat zweiteres obsiegt. Das bedeutet: Obwohl ich die Sinnhaftigkeit von gendergerechten Formulierungen im Prinzip anerkenne und bei meiner Arbeit - wenn gewünscht - konsequent darauf achte, mache ich auf meiner eigenen Website, was ich will. Und ich will, dass man meine Texte versteht und nicht vor lauter Schrägstrichen und Binnen-Is den Faden verliert.

So. Das wäre jetzt auch geklärt.